Medizin und Messsysteme von der Idee bis zum fertigen Produkt

Bei der Umsetzung der Entwicklungsaufträge setzt EOA auf standardisierte Nachvollziehbarkeit und Qualität und auf internationale medizintechnische Standards. Nach der Produktspezifikation, welche die Vorstellungen der Kunden berücksichtigt, aber auch weiter modelliert, erstellt der Entwicklungsintegrator ein verbindliches Lastenheft, das den Know-how-Beitrag der Kunden berücksichtigt. Das Projektmanagement und das Controlling überwachen während der gesamten Entwicklungsphasen Zeitpläne, Meilensteine und Kosten.
Das Konzept und die Machbarkeit erarbeiten alle fünf beteiligten Unternehmen. Nach Freigabe durch den Auftraggeber gestaltet die TRICON Design AG aus Kirchentellinsfurt das Industrial Design. Erst wenn dieses die Anforderungen erfüllt, entwickelt bebro electronic aus Frickenhausen die Elektronik, DMTpe aus Holzgerlingen die Mechanik und TZM aus Göppingen die Software. Da EOA im Vorfeld detailliert spezifiziert, arbeiten diese in Medizintechnik versierten Unternehmen parallel. Die anschließend notwendige Systemintegration erfolgt wiederum erst nach Kundenfreigabe. Die darauf folgende Zulassung, Markteinführung und Industrialisierung koordiniert Biomedical Engineering mit Unterstützung der anderen vier Partner.
Hinter dieser verbindlichen, aber auch sehr flexiblen Unternehmensstruktur steckt eine Entwicklungsmannschaft von rund 120 Mitarbeitern, in der Produktion sogar von etwa 700 Mitarbeitern. Die fünf beteiligten Unternehmen wirtschaften jedoch nach wie vor jedes für sich eigenständig. Sobald aber an einem Auftrag mindestens zwei Partner arbeiten, übernimmt EOA nach der Devise ENTWEDER ODER ALLES das Projekt.
Kontakt:
Jürgen Haeberle, Joachim Hiller
EOA GmbH
Gottlieb-Binder-Straße 3
D-71088 Holzgerlingen
Juergen.Haeberle(at)dmtpe.com
Joachim.Hiller(at)eoagmbh.de
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